Auf Anregung von vielen Besuchern des nahegelegenen Waldfriedhofs sowie der Anwohner habe man erfahren, so UWG-Fraktionsvorsitzender Winfried Richard, dass besonders im Bereich des steilen Stücks ab Windhauser Straße bis Haus Mutter Anna rechtsseitig viel geparkt werde. Dies sei insbesondere in den Sommermonaten der Fall. „Ein gefahrloses Begegnen von Fahrzeugen die runterkommen und die, die von der Windhauser Straße einbiegen ist nicht mehr möglich“, gab Richard zu Protokoll.
Wie die Gefahrenquelle gelöst werden soll: Die Parkmarkierungen im Bereich der Einmündung Windhauser Straße sollten mindestens 20, besser 25 Meter nach der Schnittstelle beginnen. Es sollten jeweils 2 Flächen markiert werden. Auf der Strecke bis zum Haus Mutter Anna sind dann realistisch zehn eingezeichnete Flächen von je 5 Metern Länge mit jeweils einem Freiraum von 15 Metern möglich.
Auch die SPD-Fraktion, so Fraktionsvorsitzender Uli Bock, habe mitbekommen, dass die Fläche öfter von Speditionen als Abstellplatz genutzt werde. Deshalb unterstütze man den Antrag der UWG. Friedhelm Arens (CDU) schloss sich den Argumenten seiner Vorredner an. Insbesondere bei größeren Beerdigungen führe das rechtsseitige Parken zu einem Verkehrschaos.
Bürgermeister Christian Pospischil versprach sich der Sache anzunehmen und an die Verkehrskommission weiterzuleiten. In der nächsten Ausschusssitzung werde er dann über die Ergebnisse berichten.





