Von den rund 40 Baugrundstücken sind noch 14 unbebaut, 13 davon gehören der Stadt. Sie befinden sich in einer südwestlichen Hanglage und sind unterschiedlich gut baulich nutzbar.
Wegen der Unterschiede hatte die Verwaltung auch differenzierte Preise vorgeschlagen. Sie liegen bei 105 Euro für die vorteilhafteren Lagen, für die weniger vorteilhaften bei 95 Euro pro Quadratmeter.
Als Pluspunkte für das Baugebiet werden die kurze Entfernung zum Zentralort, eine gute ÖPNV-Anbindung, Gasthof und Kirche im Ort, aber auch eine gute Straßenbindung einschließlich der zur A45 sowie Schule und Kindergarten am Ort angeführt.
Die Grundpreise beinhalten die Erschließung. „Zusätzlich sind vom Käufer noch die Kosten für die Grundstücksanschlussleitungen (Regen- und Schmutzwasser) und die Vermessungskosten zu ersetzen. Die Herstellung der weitergehenden Anschlussleitungen auf dem Grundstück obliegt ebenso dem Käufer. Anschlüsse der privaten Versorgungsträger hat der Käufer selbst zu beauftragen“, heißt es in der Vorlage.
Vom Verkaufserlös erwartet die Verwaltung nach Abzug von Buchwert und Erschließungskosten Mittel, die „dem städtischen Haushalt ergebnisverbessernd zufließen.“ Die Zustimmung erfolgte einstimmig.

