Durch die Informationsveranstaltung führte der Kommandeur des Zentrums für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr, Brigadegeneral Peter Braunstein. Natürlich war auch die Lage in der Ukraine ein Thema. „Die Menschen in der Ukraine erleben zur Zeit die Grausamkeiten des Krieges in einem nicht vorstellbaren Ausmaß. Ihnen gilt unsere uneingeschränkte Solidarität. Zugleich weckt dieser Krieg jedoch auch die Angst vor einer weiteren Eskalation und der Ausweitung des Konfliktes auf NATO-Mitgliedsstaaten“, so die Politiker.
In der Diskussion um eine Wiedereinsetzung der Wehrpflicht betonte Ulrike Müller noch einmal, dass die Freien Wähler schon zur Bundestagswahl 2017 die Forderung nach einem Gesellschaftsjahr aufgenommen hätten.
Eine Diskussion um die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr im Bündnis- und/oder Verteidigungsfall sei daher ihrer Meinung nach zwingend erforderlich. Hierzu gehöre neben einer adäquaten, modernen und funktionstüchtigen Ausrüstung eben auch eine entsprechende personelle Ausstattung.
