Der bestehende Mehrgenerationen-Sportpark in Würdinghausen soll um eine Bewegungslandschaft, speziell für Kinder bis sechs Jahren, und einen gestalteten Naturerfahrungsraum bestehend aus Bauerngarten, Streuobstwiese und Laubgehölz-Hecke ergänzt werden. Kinder sollen die Natur erleben Die nach sportpädagogischen Parametern ausgewählte Ergänzung soll dem immer bewegungsärmeren Umfeld der Gesellschaft entgegenwirken. Sie soll zudem, insbesondere für Kinder, Natur wieder erlebbar machen.
„Mit dem Projekt wollen wir die Bindung der Kinder und Jugendlichen an unseren Ort forcieren, den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft fördern und nicht zuletzt zur Steigerung der Attraktivität unseres Ortes beitragen. Dass sich die Ministerin dafür einsetzt, ist klasse“, so SV-Vorsitzender Patrick Bulle. Neue Perspektiven sollen eröffnet werden „Unsere Jugendarbeit und die Kooperation mit unserem Kindergarten gewinnen hiermit neuen Schwung und eröffnen neue Perspektiven, Attraktivität und Anziehungskraft für unseren Mehrgenerationen-Sportpark“, ergänzt Christoph Venohr.
„Das Projekt ist eine Gemeinschaftsleistung, das, ohne Zweifel, nur mit unseren Frauen und Partnerinnen zu realisieren war und ist. Sie waren und sind unsere Sparringspartner in allen Angelegenheiten. Ein Ideengeber, Ratgeber, Zuhörer und Motivator, ohne sie wäre all das nicht möglich gewesen“, danken Thomas Lazzaro, Frank Münker und Lukas Hofrichter.
Im Mai 2017 wurde der Sportpark eingeweiht.
Foto: Barbara Sander-Graetz
Für die Ministerin gab es neben dem Dank ein typisch sauerländisches Präsent: ein Schinken und eine Auflistung des Sauerländer Sprachgebrauches, zusammen mit einem „Wollmagazin“. Auch Ministerin Ina Scharrenbach machte der Kirchhundemer Delegation ein Geschenk: „Senden Sie mir eine Einladung zur Eröffnungsfeier“.

