Das von Gedia geplante Werk in den US-Südstaaten soll unter anderem Teile eines Elektrofahrzeugs für einen deutschen Premiumhersteller produzieren. Die Bauteile mit der Gedia-Technologie werden sowohl in Deutschland als auch in den USA hergestellt. Die technologische Entwicklung und das Projektmanagement werden am Hauptstandort Attendorn ausgeführt.
„Internationalisierung bei Gedia bedeutet immer Sicherung der lokalen Arbeitsplätze und Technologieausweitung“, so Markus Schaumburg, Geschäftsführer der Gedia Automotive-Gruppe. In seiner Rolle als Vorsitzender der Parlamentariergruppe USA setzt sich Dr. Heider für die Stärkung der deutsch-amerikanischen Beziehungen ein. Verbesserung bei Reisebeschränkungen gefordertDie neuen Reisebeschränkungen der US-Regierung schränken Prozesse und Produktion in den USA dramatisch ein. Die Durchführung von Spezialarbeiten durch europäische Fachkräfte in den USA sei dadurch mehr als erschwert. Auch Gedia ist von den derzeitigen Reisebeschränkungen betroffen.
In einem Gespräch mit der US-Gesandten Robin S. Quinville forderte der Bundestagsabgeordnete eine Aufhebung oder Verbesserung der US-Visabeschränkungen für Arbeitskräfte. Er informierte die Gedia-Geschäftsführung ausführlich über seine laufenden Bemühungen.
(LP)
US-Beschränkungen treffen Unternehmen
MdB Dr. Matthias Heider zu Besuch bei Firma Gedia in Attendorn
Markus Schaumburg (Geschäftsführer der Gedia Automotive-Gruppe), Dr. Matthias Heider (CDU- Bundestagsabgeordneter) u. Sebastian Ohm (CDU-Stadtverbandsvorsitzender Attendorn) am Eingang der Gedia Automotive-Gruppe in Attendorn.
Foto: Gedia





