„„Der Große Preis des Mittelstandes“ ist ein Aushängeschild für die angesehene Marke 'Made in Germany'“, erklärt Albrecht Gerber, Wirtschafts- und Energieminister Brandenburg. Und Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung erster Güte erfahren.“ Nominierung ist ein großes Lob „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene „Große Preis des Mittelstandes“ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“, schreibt die WELT. In den Jahren 2008 und 2016 wurde die Stiftung mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt und 2015 mit dem Company Change Award ausgezeichnet.
Die Nominierung ist ein großes Lob für KIRCHHOFF. Bis April 2018 hat das Unternehmen nun Zeit, aussagefähige Unterlagen zusammenzustellen und online einzureichen. Eine unabhängige Jury wird dann die Auswahl der Preisträger und Finalisten vornehmen. Die Preisverleihungen finden im September statt, gefolgt von der Bundesgala im Oktober.
Foto: Kirchhoff GmbH & Co. KG
Hierbei vertraut Kirchhoff auf die überdurchschnittlich hohe Eigenfertigungstiefe. Die Rohteile werden intern durch stanzen und kaltumformen von bis zu 20 mm Materialstärke sowie plasmaschneiden und sägen angefertigt, bevor die finale mechanische Bearbeitung auf bis zu 5-Achsen Fräs-/Drehzentren erfolgt. Neun neue Maschinen Dieser erfolgreichen Firmenpolitik ist es unter anderem zu verdanken, dass ein Umsatzplus von 20 Prozent in diesem Jahr realistisch ist. Weiterhin werden in den nächsten Wochen noch neue Maschinen im Wert von einer Millionen Euro im Unternehmen installiert.
Ebenfalls werden für dieses Jahr noch fünf bis zehn versierte Zerspanungsmechaniker gesucht, die das Team der Firma Kirchhoff ergänzen.