„Die forensischen Aktivitäten sind abgeschlossen und die Wege, über die der Angriff erfolgte, konnten nachvollzogen und potentielle Hintertüren konnten geschlossen werden“, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Die Strafverfolgungsbehörden arbeiteten unabhängig an der Aufklärung und Verfolgung. Wiederanlauf in vollem Gang Derzeit ist der Wiederanlauf des IT-Betriebes in vollem Gange. „Die Kernsysteme zur Aufrechterhaltung der Produktion und der Wertschöpfungsketten zu Kunden und Lieferanten sind wieder stabil und die Mitarbeiter gleichen durch ihr hohes persönliches Engagement und ihren Ideenreichtum alle Engpässe in Bezug auf verbleibende Performanceeinbußen aus“, heißt es.
Aktuell werden die Systeme zur Kommunikation über E-Mail geprüft und sukzessive wieder frei gegeben.
Ob auch personenbezogene Daten abgeflossen sind, steht noch nicht fest. „Dazu gibt es noch keine verwertbaren Ergebnisse“, schreibt Tracto Technik. Das Unternehmen nutze die Situation, „um eine noch weiter verbesserte Infrastruktur und intensivere Nutzung von Cloud-Services voranzutreiben."
(LP)
Nach Cyber-Angriff
Tracto Technik: IT-Team arbeiten an Wiederherstellung des Systems
Bei Tracto Technik in Saalhausen wird intensiv an der kompletten Wiederherstellung des Systems gearbeitet.
Foto: Neonbrand/Unsplash
